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In Seite Okular:

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Bei einlinsigen Okularen ist die Qualität der Abbildung und das Bildfeld durch die Abbildungsfehler einer Einzellinse beschränkt. Insbesondere ist die Korrektur des dispersionsbedingten Farbfehlers und der Bildfeldkrümmung nur durch eine Kombination von mindestens zwei Linsen möglich

  • Galilei-OkularDas Galilei-Okular besteht aus nur einer bikonkaven Einzellinse und erlaubt keine Pupillenabbildung (und daher auch kein Fadenkreuz). Es wurde als erstes praktisch realisiert (1608 in Holland) und von Galilei nacherfunden. Es wird heute überwiegend in geringwertigen Geräten eingesetzt oder, wie beispielsweise beim einfachen Operngläsern, um bei geringer Vergrößerung ein aufrechtes Bild zu erhalten.
  • Kepler-OkularDas Kepler-Okular besteht aus einer einfachen bikonvexen oder plankonvexen Sammellinse und erlaubt die Pupillenabbildung (reelles Bild im Brennpunkt der Linse, dadurch Möglichkeit eines Fadenkreuzes). Im Gegensatz zum Galilei-Okular ist das Bild um 180° gedreht, steht also auf dem Kopf und ist seitenverkehrt.