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In Seite Präsident der Vereinigten Staaten:

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Für viele Präsidenten wurden vor, während oder nach ihrer Amtszeit Spitznamen geprägt, welche in der Presse und im allgemeinen Sprachgebrauch Verwendung fanden. So wurden zum Beispiel einfache Abkürzungen wie FDR für Franklin D. Roosevelt, JFK für John F. Kennedy oder LBJ für Lyndon B. Johnson herangezogen, ebenso Bezeichnungen wie Ike (Dwight D. Eisenhower), Tricky Dick(y) (Richard Nixon), Dubya (George W. Bush, nach seiner Mittelinitiale) sowie Abe oder Honest Abe für Abraham Lincoln. Auch wird heute noch die Kurzform Teddy für Theodore Roosevelt benutzt, nach dem das beliebte Stofftier, der Teddy-Bär, benannt wurde. Frühere Präsidenten trugen oft Spitznamen, die auf ihre militärischen Tugenden oder Erfolge verwiesen, etwa Old Hickory für Andrew Jackson (in Anspielung auf das harte Hickory-Holz), Old Tippecanoe für William Harrison und Old Rough and Ready (etwa: „Altes Raubein“) für Zachary Taylor.

Die Lebenswege späterer US-Präsidenten oder ihrer Angehörigen kreuzten sich mitunter bereits vor der Präsidentschaft in vielfacher Weise. So verteidigte 1812 im Zuge des Britisch-Amerikanischen Kriegs der spätere Präsident Zachary Taylor unter dem Oberbefehl William Harrisons, eines anderen künftigen Präsidenten, das belagerte Fort Harrison. In ähnlicher Weise diente William McKinley im Sezessionskrieg zeitweilig unter dem Befehl von Rutherford B. Hayes. John Tylers Vater, John Tyler, Sr., war Zimmergenosse Thomas Jeffersons während seines Jurastudiums in Williamsburg. Chester A. Arthur, Präsident von 1881 bis 1885, wurde 1878 im Zuge einer konfliktreichen Reform der New Yorker Zollbehörde von Rutherford B. Hayes als „Collector of the Port of New York“ abgesetzt.

James A. Garfield und Chester A. Arthur – die bei der Wahl von 1880 gemeinsam als Präsident bzw. Vizepräsident antraten und gewannen – arbeiteten beide als Lehrer in Pownal, Vermont, allerdings dürften sich ihre Wege dort nicht gekreuzt haben.

Seit Franklin Roosevelt (Amtszeit: 1933–1945) unterzeichnen manche Präsidenten bedeutende Gesetze mit mehreren Füllfedern, um diese dann als Dank und Erinnerung an wesentliche Unterstützer beim Zustandekommen des Gesetzes zu übergeben. So wurde der Civil Rights Act of 1964 mit 75 Füllern unterschrieben. Andere, wie George W. Bush, unterzeichneten dagegen mit nur einem Füllhalter und übergaben ungebrauchte Füller als Andenken. Oft ist in den betreffenden Füllfedern ein Schriftzug eingraviert. Manche Füller werden von den Beschenkten für Unterschriften genutzt, die für sie bedeutend sind, oder später in Museen ausgestellt.[1]

Seit Herbert Hoovers Präsidentschaft (1929–1933) bauen frühere Präsidenten regelmäßig eine eigene Präsidentenbibliothek auf, die vornehmlich der Bewahrung und Erforschung des Nachlasses der jeweiligen Präsidenten dient.

Die meisten Bundesstaaten (sechs: Montana, North und South Dakota, Washington, Idaho und Wyoming) wurden während der Amtszeit Benjamin Harrisons in die USA aufgenommen, gefolgt von der Amtszeit Monroes (fünf: Mississippi, Illinois, Alabama, Maine und Missouri), Washingtons (vier: Rhode Island, Vermont, Kentucky und Tennessee) sowie Polks (drei: Texas, Iowa und Wisconsin).

Die (heute profanierte) sogenannte „Church of the Presidents“ in Long Branch, New Jersey (ein Badeort, den im 19. und frühen 20. Jahrhundert zahlreiche Präsidenten als Sommerfrische aufsuchten), wurde dadurch bekannt, dass mindestens sechs amtierende Präsidenten dort den Gottesdienst besuchten: Grant, Hayes, Garfield, Arthur, Benjamin Harrison und Wilson.