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In Seite Airbus Helicopters H135:

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Die Bundeswehr beschaffte zur Erstausbildung eine spezielle „hochbeinige“ Version des EC135 T1 mit hohem Kufenlandegestell, wie es auch bei den EC135 der Bundespolizei und den Zivilschutz-Hubschraubern (nicht bei den H135) des Bundesministerium des Innern verwendet wird. Die vorrangige Absicht hierbei war es, die Piloten auf einem Hubschraubertyp zu schulen, der wegen seines Cockpits geeignet ist, den späteren Umstieg auf die mit ähnlichen Cockpits ausgerüsteten Muster Eurocopter Tiger und NH90, aber auch der Sikorsky CH-53GA zu erleichtern. Auch weltweit wird der Hubschraubertyp zu diesem Zweck genutzt. Unter anderem setzen ihn Großbritannien, die Schweiz, Portugal und Australien für ihre Trainingsaktivitäten ein.

Als Ausbildungshubschrauber der Bundeswehr eignet sich der H135 nur bedingt, da er bereits erhöhte Ansprüche an den Piloten stellt. Die Nutzung der Autorotation zur Notlandung ist nur innerhalb enger Drehzahlgrenzen möglich. Das Rotorsystem wird bei der Autorotationslandung stark belastet, da mit zuletzt hoher Auftriebskraft hohe Konuswinkel erreicht werden. Die Flugschüler erlernen die Landung mit Autorotation daher im Simulator am Internationalen Hubschrauberausbildungszentrum in Bückeburg und üben den praktischen Anteil auf einer Bell 206 in einem zweiwöchigen Ausbildungsabschnitt in Celle.