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In Seite Znojmo:

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1939 bis 1945 wurden unter NS-Herrschaft acht Dörfer des Thayabodens eingemeindet. Die Stadt wurde Sitz des deutschen Landkreises Znaim, dessen Verwaltungsgebiet aus den Gerichtsbezirken Markt Frain (tschechisch Vranov nad Dyjí), Markt Joslowitz (tschechisch Jaroslavice) und der Stadt Mährisch-Kromau (tschechisch Moravský Krumlov) bestand und insgesamt 950 Quadratkilometer sowie 94 Gemeinden, von denen 16 das Marktrecht hatten, umfasste. In der Nacht vom 19. zum 20. April 1945 wurde die Stadt von den Alliierten bombardiert, wobei vor allem der Bahnhof als Ziel galt. Weitere schwere Schäden entstanden am Unterring, wo das Jungnickelsche Haus sowie der südwestliche Teil der Füttergasse mit dem Rathaus zerstört wurden.

Znaim wurde von der Roten Armee befreit. Nach der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht am 8./9. Mai 1945 kam die Stadt zur Tschechoslowakei zurück. Viele Deutschsüdmährer flohen vor den einsetzenden Gewalttaten selbsternannter Revolutionsgardisten und nationaler Milizen über die nahe Grenze nach Österreich. Andere wurden über die Grenze getrieben oder in Barackenlagern interniert.[1][2][3] In der Stadt konnten rund 200 Personen verbleiben; die übrigen Deutschen wurden zwischen dem 28. Februar und dem 18. September 1946 nach Deutschland ausgewiesen.[4] Der Großteil der in Österreich befindlichen ehemaligen Znaimer wurde weiter nach Deutschland gebracht.[5]