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In Seite FA Cup:

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  • Nach dem Sieg Aston Villas 1895 wurde der Pokal in einem Birminghamer Schaufenster ausgestellt und wie der Coupe Jules Rimet gestohlen. Seither wird um eine Nachbildung gespielt. Das Original wurde bis heute nicht gefunden.
  • 1903 schlug der FC Bury das Team von Derby County mit 6:0 und erreichte so zusammen mit Manchester City gegen den FC Watford (6:0) im Jahr 2019 das bis heute höchste Ergebnis in einem FA-Cup-Finale.
  • Das erste Finale im Wembley-Stadion 1923 zog eine Zuschauermenge von über 200.000 Personen, also weit über der zulässigen Kapazität, an. Die FA hatte den Zuschauerandrang unterschätzt; daher wurden keine Tickets verkauft, sondern das Eintrittsgeld direkt am Eingang kassiert. Zuschauermengen ergossen sich auf das Spielfeld, wurden jedoch von berittenen Polizisten, darunter George Scorey und seinem Schimmel Billy zur Umkehr bewegt, und das Spiel konnte mit Zuschauern an der Außenlinie fortgesetzt werden. Das Spiel wurde als White Horse Final bekannt.
  • 1927 besiegte der walisische Verein Cardiff City den FC Arsenal im Finale mit 1:0 und sicherte sich als erster und bis heute einziger nicht-englischer Club den Titel.
  • Bert Turner erzielte 1946 innerhalb einer Minute zwei Tore: zunächst ein Eigentor in der 85. Minute das 1:0 zu Gunsten von Derby County und in der 86. Minute das Tor zum 1:1 für seinen Verein Charlton Athletic. Das Spiel ging anschließend in die Verlängerung und wurde mit 1:4 verloren.
  • Das Finale 1953 wurde als Matthews Final bekannt. Im Spiel zwischen dem FC Blackpool und den Bolton Wanderers gelang es Stanley Matthews im Alter von 38 Jahren im dritten Versuch, den FA Cup mit Blackpool zu gewinnen. Bolton lag 22 Minuten vor Schluss mit 3:1 vorne. Dann erzielte Blackpool durch Stan Mortensen nach einem Querpass von Matthews den Anschluss. Weniger als fünf Minuten vor Schluss gelang Blackpool durch einen Freistoß von Mortensen der Ausgleich. Kurz nach Wiederanpfiff, als jeder mit der Verlängerung rechnete, erzielte Bill Perry nach einem Pass von Matthews das 4:3.
  • 1956 Manchester City – Birmingham City: In der 75. Minute brach sich der deutsche Torhüter Bert Trautmann von Manchester City beim Zusammenprall mit einem Gegenspieler einen Halswirbel und hielt trotz dieser Verletzung bis zum Spielende durch. Manchester City gewann auch durch seine Paraden mit 3:1 den FA Cup. Trautmann gilt seither als einer der Helden des englischen Fußballs.
  • 1984 verpasste es Plymouth Argyle unter Johnny Hore knapp, die erste Mannschaft aus der Third Division in einem Finale zu werden. In einem spannenden Halbfinale im Villa Park blieb der FC Watford mit 1:0 der knappe Sieger. In der ersten Runde gestartet, schlug Argyle Southend United (im Wiederholungsspiel), FC Barking, Newport County (im Wiederholungsspiel), West Bromwich Albion und Derby County (im Wiederholungsspiel).
  • 1988 schlugen die Underdogs vom FC Wimbledon den FC Liverpool mit 1:0. Es war eines der spannendsten Endspiele in der Geschichte des Wettbewerbs. Schon in der 37. Minute fiel das Siegtor durch Lawrie Sanchez nach einem Freistoß von Dennis Wise. Wimbledons Torwart Dave Beasant hielt in der 61. Minute einen Elfmeter von John Aldridge. Er ist der erste Torhüter, dem dies in einem FA-Cup-Finale gelang. Auch war er der erste Torwart, der als Mannschaftskapitän eine Mannschaft zum Pokalsieg führte.
  • 1989 im Halbfinale zwischen dem FC Liverpool und Nottingham Forest, das am 15. April im Hillsborough Stadium in Sheffield ausgetragen wurde, starben während der Anfangsminuten 97 Personen auf Grund von Überfüllung im Block. Der Vorfall ist heute als Hillsborough-Katastrophe bekannt.
  • Das erste Finalspiel, das außerhalb Englands ausgetragen wurde, fand 2001 im Millennium Stadium in Cardiff, Wales statt. Liverpool gewann nach einem Rückstand noch 2:1 gegen Arsenal. Arsenal gewann den Pokal dann in den zwei folgenden Jahren in Wales.
  • In der Saison 2002/03 wurde das Finale zum ersten Mal unter einem Dach ausgetragen. Dieses Spiel fand ebenfalls im Millennium Stadium statt. Das Dach wurde geschlossen, um den Rasen vor Regen zu schützen. Arsenal gewann gegen den FC Southampton mit 1:0.
  • Im selben Jahr war das Team Bath (von der University of Bath) die erste Universitätsmannschaft seit 1888, die sich für den Wettbewerb qualifizierte. Es überstand alle Qualifikationsrunden und wurde in der ersten Hauptrunde knapp von Mansfield Town geschlagen.
  • 2005 wurde erstmals ein Finale im Elfmeterschießen entschieden. Arsenal gewann nach torlosen 120 Minuten gegen Manchester United mit 5:4.
  • İlkay Gündoğan von Manchester City erzielte 2023 nach 13 Sekunden das bislang schnellste Tor in der Geschichte des FA-Cup-Finales.[1] Den vorherigen Rekord in einem Finale hielt Louis Saha vom FC Everton, der 2009 nach 25 Sekunden zur Führung traf.[2]
  • Didier Drogba ist der einzige Spieler, der in vier Endspielen je ein Tor erzielte: 2007, 2009, 2010 und 2012
  • Ian Rush erzielte die meisten Finaltore: 5 in den Jahren 1986 (2), 1989 (2) und 1992.
  • Erstmals in der Geschichte des Wettbewerbs qualifizierten sich in der Saison 2016/17 zwei Clubs der unterklassigen National League (Lincoln City F.C. und Sutton United) für das Achtelfinale.